Wikileaks, ich bin mir unsicher!
Anfangs war ich wikileaks gegenüber völlig uneingenommen und sogar ein wenig euphorisch, weil nun eine Zeit der "Offenheit und Wahrheit" ins Haus stand. Seit geraumer Zeit ändert sich dies schleichend, so dass es mir jetzt erst auffällt, dass diese "Offenheit und Wahrheit" auch eine Redaktion und einen Interessenvertreter hat, der seine ureigene "Wahrheit" bastelt.
Außerdem habe ich die Befürchtung, dass mit immer neuen sensationellen Veröffentlichungen, staatliche Autorität schwindet. Nun könnte ich der Auffassung sein, das dies doch auch gut ist. Nur meldet sich da ein noch kaum zu hörendes Stimmchen: "Was haben wir denn für Möglichkeiten zur Regelung unseres Gemeinwesens, außer dieser Autorität?"
Der Verlust des Vertrauens in den Staat, hat noch keine Gesellschaft lange überleben lassen. Also lasst uns gemeinsam überlegen und diskutieren, wie sich die staatliche Autorität wieder herstellen lässt oder welche Alternativen wir dazu haben.
So wie wir uns im Augenblick bewegen, habe ich die Befürchtung, könnte man uns durchaus für eine Herde Lemmige halten.
Schön wären ein paar fundierte Antworten.
Dienstag, 14. Juni 2011
Dienstag, 7. Juni 2011
Standpunkte
Alle Perspektive ist eine Frage des Standpunkts.
Wenn wir heute z.B. über Finanz- und Wirtschaftspolitik reden, haben wir in der Regel einen Standpunkt innerhalb des Systems und haben viele Aspekte dieser Politik internalisiert, so dass sie im Diskurs keine kritische Auseinandersetzung mehr möglich machen. Viele dieser Aspekte werden wie Naturgesetze behandelt, über die es keine Diskussion geben darf. Und so haben wir uns jeglicher kritischer Position beraubt und alle Diskussion geschieht nur noch systemimmanent.
Das System des "Kapitalismus 2" (siehe Claus Otto Scharmer, MIT) ist so umfassend und übermächtig, dass es den Aufbau einer kritischen Position fast unmöglich erscheinen lässt.
"Wie kritisiere ich etwas, das in galaktischer Umfassung von mir Besitz ergriffen hat?"
Alle Systeme haben die unangenehme Eigenschaft, alles unmittelbar in Bewegung zu versetzen, wenn man eingreift. Bei der Komplexität des "Kapitalismus 2" ist die prospektive Analyse der Auswirkungen nach einem Eingriff (z.B. Verstaatlichung der Banken, des Energie- und Lebensmittelsektors)eine nahezu übermenschliche Aufgabe. Es kommt hinzu, dreht man große Räder, fangen die kleinen an zu glühen und gehen kaputt - dreht man kleine Räder, ist die Wirkung auf die großen bisweilen gar nicht festzustellen.
Ein gesellschaftlicher Dialog ist aus weiteren Gründen nicht möglich und verhindert somit auch eine Systemkritik:
Ich würde mich über ein paar Antworten freuen.
Wenn wir heute z.B. über Finanz- und Wirtschaftspolitik reden, haben wir in der Regel einen Standpunkt innerhalb des Systems und haben viele Aspekte dieser Politik internalisiert, so dass sie im Diskurs keine kritische Auseinandersetzung mehr möglich machen. Viele dieser Aspekte werden wie Naturgesetze behandelt, über die es keine Diskussion geben darf. Und so haben wir uns jeglicher kritischer Position beraubt und alle Diskussion geschieht nur noch systemimmanent.
Das System des "Kapitalismus 2" (siehe Claus Otto Scharmer, MIT) ist so umfassend und übermächtig, dass es den Aufbau einer kritischen Position fast unmöglich erscheinen lässt.
"Wie kritisiere ich etwas, das in galaktischer Umfassung von mir Besitz ergriffen hat?"
Alle Systeme haben die unangenehme Eigenschaft, alles unmittelbar in Bewegung zu versetzen, wenn man eingreift. Bei der Komplexität des "Kapitalismus 2" ist die prospektive Analyse der Auswirkungen nach einem Eingriff (z.B. Verstaatlichung der Banken, des Energie- und Lebensmittelsektors)eine nahezu übermenschliche Aufgabe. Es kommt hinzu, dreht man große Räder, fangen die kleinen an zu glühen und gehen kaputt - dreht man kleine Räder, ist die Wirkung auf die großen bisweilen gar nicht festzustellen.
Ein gesellschaftlicher Dialog ist aus weiteren Gründen nicht möglich und verhindert somit auch eine Systemkritik:
- - Die Seinsunterschiede zwischen Habenden und Nichthabenden sind so groß, dass eine Verständigung nicht mehr möglich ist. - Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Kapital ist zerstört, da die größten Gewinne nicht im produktiven Bereich erziehlt werden. (außerden sind Arbeiter z.T selbst Kapitalisten) - Die Meinungsbildung geschieht ausschließlich durch die Kapitalisten - Die Schulen fürs Volk (Volksschule) sind aufgrund schlechtester Grundvoraussetzungen (schlecht und zu kurz ausgebildete Pädagogen, unzureichende Finanzmittel, Kapitulation vor der Soap usw.)am Ende. - Wo verortet sich jemand, der nichts hat, dem aber durch buntschillernde Medien vorgegaukelt wird, er gehöre dazu (Spezialisten auf diesem Gebiet sind die privaten Fernsehanstalten, besonders "Pro7") - Wenn Jugendliche durch den Abusus von Drogen und Alkohol der Wirklichkeit entfliehen wollen und die Inhaltslosigkeit ihres Alltags nur besoffen ertragen können und somit für eine kritische Bearbeitung ihrer Situation ausfallen.
Ich würde mich über ein paar Antworten freuen.
Montag, 23. Mai 2011
Manager?
Warum verhalten sich Manager so, als wenn ihnen die Folgen ihres Tuns nicht bekannt wären? Denken sie nicht darüber nach?
Ich vermute, dass dies so ist. Denn wenn ihnen ihr Tun bewusst wäre, schlösse sich ja sofort die Frage an, warum verhalten sie sich dann so, als wüssten sie nicht,
dass unser derzeitiges Wirtschaftssystem zwangsläufig dazu führt, dass unsere Erde so ausgebeutet wird, dass unseren Kindern (Enkeln usw.) ein menschenwürdiges Leben unmöglich gemacht wird.
Wenn diese schrecklichen Folgen bekannt sind und es zu keiner Verhaltensänderung kommt, kann man dieses Verhalten doch nur als bösartig bezeichnen, oder?
Wenn nun aber Managern die Folgen ihres Handelns nicht bewusst sind, können sie dann überhaupt noch Manager sein?
Ich vermute, dass dies so ist. Denn wenn ihnen ihr Tun bewusst wäre, schlösse sich ja sofort die Frage an, warum verhalten sie sich dann so, als wüssten sie nicht,
dass unser derzeitiges Wirtschaftssystem zwangsläufig dazu führt, dass unsere Erde so ausgebeutet wird, dass unseren Kindern (Enkeln usw.) ein menschenwürdiges Leben unmöglich gemacht wird.
Wenn diese schrecklichen Folgen bekannt sind und es zu keiner Verhaltensänderung kommt, kann man dieses Verhalten doch nur als bösartig bezeichnen, oder?
Wenn nun aber Managern die Folgen ihres Handelns nicht bewusst sind, können sie dann überhaupt noch Manager sein?
Biotechnologie und Genveränderung
Monsanto, ein Biochemiekonzern, mit Milliarden Umsätzen. Bekannt geworden sind die durch ihr Entlaubungsmittel "Agent Orange", welches sie heute nicht mehr produzieren (… dürfen?).
Heute produzieren sie genmanipuliertes Saatgut, das vor allen Dingen eine Eigenschaft hat, dass die Pflanzen keine fruchtbaren Samen mehr produzieren. Das ist dann der Fortschritt (der sich dann doch auszahlt … ). Bauern müssen dem zufolge ihr Saatgut immer bei Monsanto beziehen.
Unsere Welt wird halt eben immer "bunter" und das Treiben der "Kapitalisten" immer unverschämter.
(Siehe auch: Die Gazette, Nummer 29, S. 59 ff)
Heute produzieren sie genmanipuliertes Saatgut, das vor allen Dingen eine Eigenschaft hat, dass die Pflanzen keine fruchtbaren Samen mehr produzieren. Das ist dann der Fortschritt (der sich dann doch auszahlt … ). Bauern müssen dem zufolge ihr Saatgut immer bei Monsanto beziehen.
Unsere Welt wird halt eben immer "bunter" und das Treiben der "Kapitalisten" immer unverschämter.
(Siehe auch: Die Gazette, Nummer 29, S. 59 ff)
Donnerstag, 28. April 2011
Europa?
Funktioniert unsere parlamentarische Demokratie noch? Oder nicken unsere Parlamente nur noch Entscheidungen aus Brüssel ab? Sind diese Parlamente dann überhaupt noch demokratische Instanzen oder nur noch Wahlkollegien für die Regierungen, die in Brüssel durch ihre Minister Gesetze in Kraft setzen? Sprechen wir schon von einer Diktatur der Minister?
Wenn diese Ministerialen ihre Gesetze und Verordnungen auf den Weg gebracht haben, welche Möglichkeit hätte denn ein nationales Parlament noch, dem nicht zuzustimmen?
Hat die parlamentarische Demokratie ausgespielt?
Das Parlament als eine Art Konklave für die Kanzlerwahl hat damit dann seine Schuldigkeit getan und kann sich ganz der Debatte von Sinnlosem widmen.
Wollen wir das?
Wenn diese Ministerialen ihre Gesetze und Verordnungen auf den Weg gebracht haben, welche Möglichkeit hätte denn ein nationales Parlament noch, dem nicht zuzustimmen?
Hat die parlamentarische Demokratie ausgespielt?
Das Parlament als eine Art Konklave für die Kanzlerwahl hat damit dann seine Schuldigkeit getan und kann sich ganz der Debatte von Sinnlosem widmen.
Wollen wir das?
Dienstag, 26. April 2011
Ende des Wachstums?
Es ergrimmt mich, dass wir seit 1972 (Club of Rome Report) "… Die Grenzen des Wachstums …" kennen und trotzdem so kuschelig weitermachen, als würden Jahrtausende blühender Landschaften vor uns liegen.
Niko Paech diskutiert in einem Artikel in "Die Gazette – Winter 2010/2011" "… eine Ökonomie in Zeiten sinkender Wachstumsraten.
Er spricht davon, dass wir uns von einer zukünftigen Ökonomie, eine Konservierung der Struktur und des Umfangs unseres Wohlstandes erwarten und dass dadurch die Debatte einer "Postwachstumsökonomie" scheitern wird, wie alle vorherigen auch.
Erst wenn wir bereit sind zu akzeptieren, dass eine Begrenzung des Wachstums nur durch Konsumverzicht zu erreichen ist, haben wir noch eine Chance auf eine menschliche Zukunft.
"Die Abhängigkeit vom Geld verstärkt sich mit den wachsenden Ansprüchen an materielle Selbstverwirklichung … Genau wie ein Heroinabhängiger wider besseren Wissen den Dealer schützt, steigt beim Gelbabhängigen mit zunehmendem Konsumniveau die panische Angst davor, dass die Geld speiende Wachstumsmaschine auch nur ins Stocken geraten könnte. Dieser Sachzwang beherrscht den Manövrierraum einer nachhaltigen Entwicklung und marginalisiert sie zugleich."
Insofern wäre ein erster Schritt, das Wachstum zu verlangsamen durch "… die Aufwertung vorhandener Güterbestände und Infrastrukturen durch Renovation, Konservierung, Optimierung, Nutzungsdauerverlängerung oder Nutzungsintensivierung."
Anmerkung: ich lese "Die Gazette" (http://www.gazette.de/) seit 2010 und bin überzeugt, dass sie einen entscheidenden Beitrag zur Diskussion aller derzeit bewegenden Themen liefert.
Niko Paech diskutiert in einem Artikel in "Die Gazette – Winter 2010/2011" "… eine Ökonomie in Zeiten sinkender Wachstumsraten.
Er spricht davon, dass wir uns von einer zukünftigen Ökonomie, eine Konservierung der Struktur und des Umfangs unseres Wohlstandes erwarten und dass dadurch die Debatte einer "Postwachstumsökonomie" scheitern wird, wie alle vorherigen auch.
Erst wenn wir bereit sind zu akzeptieren, dass eine Begrenzung des Wachstums nur durch Konsumverzicht zu erreichen ist, haben wir noch eine Chance auf eine menschliche Zukunft.
"Die Abhängigkeit vom Geld verstärkt sich mit den wachsenden Ansprüchen an materielle Selbstverwirklichung … Genau wie ein Heroinabhängiger wider besseren Wissen den Dealer schützt, steigt beim Gelbabhängigen mit zunehmendem Konsumniveau die panische Angst davor, dass die Geld speiende Wachstumsmaschine auch nur ins Stocken geraten könnte. Dieser Sachzwang beherrscht den Manövrierraum einer nachhaltigen Entwicklung und marginalisiert sie zugleich."
Insofern wäre ein erster Schritt, das Wachstum zu verlangsamen durch "… die Aufwertung vorhandener Güterbestände und Infrastrukturen durch Renovation, Konservierung, Optimierung, Nutzungsdauerverlängerung oder Nutzungsintensivierung."
Anmerkung: ich lese "Die Gazette" (http://www.gazette.de/) seit 2010 und bin überzeugt, dass sie einen entscheidenden Beitrag zur Diskussion aller derzeit bewegenden Themen liefert.
Donnerstag, 7. April 2011
Vermeintlich liberal
Da schreibt einer, der auch noch Böll heißt, den blanken Hohn und Unsinn:
"Nichts ist derzeit so beliebt wie FDP-Bashing, mancher träumt bereits vom Aus für die Kapitalismus-Jünger. Auch wenn die Liberalen ihren eigenen Ansprüchen oft nicht gerecht werden, wäre ihr Verschwinden fatal. Eine Marktwirtschaft braucht Politiker, die strenge marktwirtschaftliche Prinzipien vertreten." (Spiegel-Online am 07.04.2011)
Ich denke, wir benötigen mehr Politiker, die die Mechanismen dieser Bereicherungsgesellschaft aufdecken und bekämpfen und dann dabei selbst "sauber" bleiben. Nur diese Politiker gibt schon lange nicht mehr. Und diese sog. Liberalen braucht schon gar keiner, außer Maklern, Finanzjongleuren, Millionären und ein paar hirnrissigen Schmierenkomödianten usw.
Erstens wüsste ich gern, wo die F.D.P. jemals ein streng marktwirtschaftliches Prinzip vertreten hätte, außer dem: "Press aus der Gesellschaft deinen maximalen Gewinn heraus und benutze deinen Gewinn, diesen zu mehren. Kümmere dich nicht um deinen Nächsten. Dann schlage auf den "Sozialstaat" ein, damit bei den Ärmsten gespart wird und sich dein Gewinn somit in das Unermessliche steigern lässt."
Zweitens müsste mir dann doch mal jemand erklären, was an diesem Gier- und Geizsystem marktwirtschaftlich ist (Finanzmarkt? Geldmarkt? Energiemarkt? Lebensmittelmarkt? usw.). Ich empfehle als Erweiterung das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung vom 07.04.2011 mit dem Aufsatz Jürgen Habermass.
Die Dreipunktepartei hatte und hat ein paar Protagonisten (bei denen ich mich immer gefragt habe, warum sind die bloß in dieser Partei), die im weitesten Sinne liberal genannt werden könnten: Hirsch und Hamm-Brücher fallen mir ein, aber wahrscheinlich auch nur, weil ich nicht viel über die beiden weiß. Ansonsten fallen mir Kriminelle, Gierhälse und Lügner und Betrüger ein, die diese "Partei" (? Interessenverein) ausmachen.
Also: Wer braucht diese "Partei?
Sehr geehrter Herr Böll, vielleicht sollten sie sich mit Herrn Du Mont ein wenig betrinken, um dann klarer zu sehen.
Liebe Spiegelredaktion, warum müsst ihr denn jetzt noch den F.D.P. – Retter spielen?
"Nichts ist derzeit so beliebt wie FDP-Bashing, mancher träumt bereits vom Aus für die Kapitalismus-Jünger. Auch wenn die Liberalen ihren eigenen Ansprüchen oft nicht gerecht werden, wäre ihr Verschwinden fatal. Eine Marktwirtschaft braucht Politiker, die strenge marktwirtschaftliche Prinzipien vertreten." (Spiegel-Online am 07.04.2011)
Ich denke, wir benötigen mehr Politiker, die die Mechanismen dieser Bereicherungsgesellschaft aufdecken und bekämpfen und dann dabei selbst "sauber" bleiben. Nur diese Politiker gibt schon lange nicht mehr. Und diese sog. Liberalen braucht schon gar keiner, außer Maklern, Finanzjongleuren, Millionären und ein paar hirnrissigen Schmierenkomödianten usw.
Erstens wüsste ich gern, wo die F.D.P. jemals ein streng marktwirtschaftliches Prinzip vertreten hätte, außer dem: "Press aus der Gesellschaft deinen maximalen Gewinn heraus und benutze deinen Gewinn, diesen zu mehren. Kümmere dich nicht um deinen Nächsten. Dann schlage auf den "Sozialstaat" ein, damit bei den Ärmsten gespart wird und sich dein Gewinn somit in das Unermessliche steigern lässt."
Zweitens müsste mir dann doch mal jemand erklären, was an diesem Gier- und Geizsystem marktwirtschaftlich ist (Finanzmarkt? Geldmarkt? Energiemarkt? Lebensmittelmarkt? usw.). Ich empfehle als Erweiterung das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung vom 07.04.2011 mit dem Aufsatz Jürgen Habermass.
Die Dreipunktepartei hatte und hat ein paar Protagonisten (bei denen ich mich immer gefragt habe, warum sind die bloß in dieser Partei), die im weitesten Sinne liberal genannt werden könnten: Hirsch und Hamm-Brücher fallen mir ein, aber wahrscheinlich auch nur, weil ich nicht viel über die beiden weiß. Ansonsten fallen mir Kriminelle, Gierhälse und Lügner und Betrüger ein, die diese "Partei" (? Interessenverein) ausmachen.
Also: Wer braucht diese "Partei?
Sehr geehrter Herr Böll, vielleicht sollten sie sich mit Herrn Du Mont ein wenig betrinken, um dann klarer zu sehen.
Liebe Spiegelredaktion, warum müsst ihr denn jetzt noch den F.D.P. – Retter spielen?
Abonnieren
Posts (Atom)